UF
Urban Friends
Deep Talk not Small Talk

Find new friends in groups of four

Urban Friends brings together people IRL seeking deep talks and emotional connections in small, carefully matched groups.

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Für 5€/Monat
Wissenschaft über Freundschaft

91% würden sich erneut mit ihrer Gruppe treffen*

Urban Friends wurde auf Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse darüber entwickelt, wie Menschen tiefe soziale Bindungen eingehen.

*60 Teilnehmer:innen (Sep/Okt 2025)

Instagram moment 1
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Wer trifft sich?

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FAQ

Häufig gestellte Fragen

Alles, was du über Urban Friends wissen musst

Urban Friends kostet 5€/Monat. Dies umfasst das Matching in 1–2 Gruppen, ca. 1 mal pro Monat, Zugang zu bestehenden Urban-Friends-Gruppen + unserer KI Gruppen-Moderation inkl. Aktivitätsvorschläge Falls wir kein passende Gruppe für dich finden erstatten wir dir dein Geld zurück. Wir nutzen die Anmeldegebühr sowohl zur Finanzierung unseres Marketings damit mehr Menschen teilnehmen und das Matching besser wird, als auch als Commitment Fee, damit Treffen verlässlicher stattfinden und es weniger kurzfristige Absagen gibt.

91% würden sich wieder treffen

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Nach unserer letzten Runde im Oktober mit 200+ Teilnehmer:innen, starten wir die nächste Runde in Hamburg.

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Wem wir helfen

Gemeinsam gegen Einsamkeit

Person sitting alone looking out a window

Urban Friends adressiert das wachsende gesellschaftliche Problem der Einsamkeit. Laut Studien fühlt sich jeder dritte Erwachsene in Deutschland zwischen 18 und 53 Jahren zumindest teilweise einsam – und das oft trotz zahlreicher sozialer Kontakte. Das liegt daran, dass Einsamkeit nicht nur durch einen Mangel an Begegnungen entsteht, sondern vor allem dann, wenn soziale Beziehungen emotional als unzureichend wahrgenommen werden.

Unsere Zielgruppen umfassen Personen mit einem erhöhten Einsamkeitsrisiko. Dazu gehören insbesondere:

  • Jüngere Erwachsene unter 30 Jahren, bei denen Einsamkeitsgefühle seit der Corona-Pandemie zugenommen haben
  • Singles, queere Personen und introvertierte Menschen
  • Alleinerziehende und Menschen mit Migrationserfahrung
  • Personen mit chronischen Erkrankungen, da Studien darauf hinweisen, dass Einsamkeit in diesen Gruppen häufiger auftritt
  • Personen in Übergangsphasen, wie nach einem Umzug in eine neue Stadt oder während der Arbeit im Homeoffice